G. F. Händel: Carillon D-dur

Dies ist eine MIDI-Bearbeitung für Orgel mit Carillon-Effektregister  eines Stückes für Cembalo G. F. Händels: Carillon D-Dur aus „Zwölf Fantasien und vier Stücke“ (aus dem Nachlaß von H. G. Nägeli), HWV deest., herausgegeben von Georg Walter.

Visualisierung durch das mitlaufende Partiturfenster des MIDI-Sequenzers:

  • 1. Spur – Glockenspiel (Kontakt Factory Library)
  • 2. Spur – Glockenspiel (Kontakt Factory Library)
  • 3. Spur – Positif de Dos: Cromorne 8′ + PleinJeu IV (Orgelsamples der Concathédrale Notre-Dame-du-Bourguet zu Forcalquier)
  • 4. Spur – Positif de Dos: Larigot 1 1/3′, Doublette 2′, Flute 4′, Bourdon 8′ (Orgelsamples der Concathédrale Notre-Dame-du-Bourguet zu Forcalquier)
  • 5. Spur – Tubular Bells (Cakewalk TTS-1 – Roland-Soundmodul)
  • 6. Spur – Grand Orgue: Sifflet 1′  (Orgelsamples der Concathédrale Notre-Dame-du-Bourguet zu Forcalquier)
  • 7. Spur – Grand Orgue: Sifflet 1′  (Orgelsamples der Concathédrale Notre-Dame-du-Bourguet zu Forcalquier)

Hier war der Name des Stückes Auslöser für diese Fassung – ein musikalischer Spaß halt!

Übrigens kann man in Potsdam seit der Wende wieder das Spiel seines Carillon hören. Es gehört freilich nicht zur Orgel der Garnisonkirche, aber der Organist dieser Kirche hatte es zu spielen, wie ich heute in den Potsdamer Nachrichten im Artikel „Die klingende Stadt“ lesen konnte.

Das Video der ersten Fassung: Georg Friedrich Händel: Carillon D-Dur 

J. S. Bach: Toccata und Fuge F-dur BWV 540

Toccata und Fuge F-dur BWV 540 mit den Samples „Garritan Classic Pipe Organs

Eine erste Version dieses monumentalen Werkes entstand mit Samples der Orgel aus der Täby Kyrka in Schweden!

Die dritte, klang-gewaltigste Version nun habe ich mit Samples der Orgue De Forcalquier erstellt.

Diese Toccata ist einer der Ohrwürmer, die ich Bach schulde. Ich hoffe, dass mir die Registrierung dieses Orgelwerkes auch mit den Klängen der Orgel aus der Täby Kyrka (Schweden) einigermaßen gelungen ist. Zur musikalischen Analyse verweise ich lieber auf die Fachleute für musikalische Komposition von www.bachs-orgelwerke.de und biete deren PDF Toccata und Fuge F-Dur / BWV 540 zum vertiefen in die und genießen der handwerklichen Tricks des Herrn Bach an.

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J. Haydn – Sonate e-moll Hob. XVI:34

Diese Klaviersonate wurde von Joseph Haydn zwischen 1776 und 1783 – nach Wikipedia vermutlich 1781/1782 – für wahlweise Cembalo oder Pianoforte komponiert (1783 veröffentlicht). Erst der Druck der Sammlung von Sonaten Hob. XVI: 40-42 wurde 1784 alleine für das Pianoforte angekündigt. Ob Haydn schon Mitte der 80er Jahre des 18. Jh. ein Hammerklavier besessen hat, wie vielfach angenommen, ist ungewiss. Erst aus dem Jahre 1788 hat Haydn selbst den Besitz seines neuen, von dem Wiener Klavierbauer Wenzel Schanz gefertigten Hammerflügels bezeugt (siehe hier). Weiterlesen

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