Johann Peter Kellner: Doppelfuge d-moll und Fuge d-moll (BWV Anh. 180)

Die Fuge d-moll BWV Anh. 180 ist eine Fuge über das gleiche Thema wie Thema 1 der Doppelfuge d-moll und fast identisch, allerdings um einige Takte kürzer) als die erste Fuge der Doppelfuge in d-moll.

Ich habe diese beiden Fugen mit Samples der Rieger-Orgel im Konzerthaus Wien eingespielt. Siehe auch meinen Beitrag Johann Peter Kellner – Orgelwerke

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Johann Peter Kellner: Herzlich tut mich verlangen, Choralvorspiel

Die Meodie dieses Chorals ist eine vereinfachte Fassung des Liedes Mein G’müt ist mir verwirret, das macht ein Jungfrau zart, eines Liebesliedes auf einen Text unbekannter Herkunft aus dem 16. Jahrhundert. Hans Leo Haßler (1564–1612) komponierte die Melodie und veröffentlichte sie 1601 in seinem Lustgarten neuer deutscher Gesäng. Den Text zu Herzlich tut mich verlangen ist im englischen Wikipedia-Eintrag zu diesem Choral nachzulesen.

Ich habe dieses Orgelvorspiel mit Samples der Rieger-Orgel im Konzerthaus Wien eingespielt. Siehe auch meinen Beitrag Johann Peter Kellner – Orgelwerke

Johann Peter Kellner: Allein Gott in der Höh sey Ehr, Choralvorspiel

Allein Gott in der Höh sei Ehr ist ein lutherisches Kirchenlied, das heute in den meisten deutschsprachigen Gesangbüchern enthalten ist. Text und Melodie wurden von Nikolaus Decius 1523 als Gloria für die reformatorische deutsche Messe geschaffen. Eine vierte Strophe fügte Joachim Slüter 1525 hinzu

Ich habe dieses Orgelvorspiel mit Samples der Rieger-Orgel im Konzerthaus Wien eingespielt. Siehe auch meinen Beitrag Johann Peter Kellner – Orgelwerke

Johann Peter Kellner: Was Gott tut das ist wohlgetan, Choralvorspiel

Im 17.Jahrhundert dichtete Samuel RodigastWas Gott tut, das ist wohlgetan“, den Text eines bekannten Kirchenliedes. Er tat dies für seinen kranken Freund, den Kantor Severus Gastorius, der sich im Angesicht des Todes ein Abschiedslied gewünscht hatte. Gastorius wurde wieder gesund, komponierte die Melodie des Liedes und ließ es sich fortan immer wieder von seinem Chor vorsingen.

Ich habe dieses Orgelwerk mit Samples der Rieger-Orgel im Konzerthaus Wien eingespielt. Siehe auch meinen Beitrag Johann Peter Kellner – Orgelwerke

J. S. Bach: Toccata und Fuge d-moll BWV 565

Obwohl die Forschung dem jungen Virtuosen Bach gerade dieses Werk abzusprechen geneigt ist, das doch den Hörern in aller Welt als Inbegriff der Bachschen Orgelwerke schlechthin, ja sogar als Inbegriff der Gattung „Toccata“ gilt, kann man sich kaum vorstellen, wer sonst außer Bach derart kühne Akkorde, Arpeggien und Harmonien aneinanderreihen und anschließend das ungestüme Werk mit einer wohlgegliederten Fuge hätte beantworten können. Weiterlesen