Johann Gottfried Walther: „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren” Choralvorspiel

 

Das Choralvorspiel „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren” von Johann Gottfried Walther  habe ich mit Samples der Rieger-Orgel des Großen Saals im Konzerthaus Wien (Vienna Konzerthaus Organ) eingespielt. Dieses Choralvorspiel ist als Nr. 61 auf Seite 148 in „Johann Gottfried Walther, Gesammelte Werke für Orgel, Herausgegeben von Max Seiffert, Verlag von Breitkopf und Härtel in Leipzig, 1906” enthalten.

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J. S. Bach: Arie „Meine Seele, auf! erzähle” BWV 69.3 (Trio für Orgel)

Die Arie „Meine Seele, auf! erzähle” aus der Kantate „Lobe den Herrn, meine Seele” BWV 69 habe ich als Orgel-Trio transkribiert und sowohl mit Samples der Rieger-Kloss-Orgel der Matthiaskirche in Budapest als auch der Rieger-Orgel des Großen Saals im Konzerthaus Wien (Vienna Konzerthaus Organ) eingespielt.

ab 00:07 – Rieger-Kloss-Orgel der Matthiaskirche in Budapest
ab 04:27 – Rieger-Orgel im Großen Saal des Konzerthauses Wien

 

 

Dieterich Buxtehude: Toccata (mit Fuge) F-Dur BuxWV157

Buxtehudes „Toccata (mit Fuge) F-Dur“ habe ich mit Samples der Riegerorgel im Großen Saal des Konzerthauses Wien (Vienna Konzerthaus Organ) eingespielt.

Quelle (Hedar): Eine Handschrift, die ungefähr aus dem Anfange des 18. Jahrhunderts zu datieren ist.
Von Buxtehude ist nur die Toccata, die Fuge ist von fremder Hand hinzugefügt worden.

Die zweiteilige Toccata kontrastiert eine rhapsodische Einleitung mit einem Abschnitt in strenger Polyphonie. Die Fuge entwickelt die Staccato-Figuren vom Beginn der Toccata an in einer lebendigen, fröhlichen Konstruktion, die mit einem beredten Stretto endet.

Johann Sebastian Bach: Chromatische Fantasie und Fuge d-moll BWV 903

Meine Fassung für Orgel (mit Samples der Riegerorgel im Großen Saal des Konzerthauses Wien (Vienna Konzerthaus Organ) eingespielt:

Die Fantasie steht in der Tonart d-moll. Das verbindet sie mit der ebenso populären Toccata und Fuge BWV 565 für Orgel. Nicht nur die Tonart verbindet sie, sondern auch ihre freie, der Improvisationskunst Bachs Rechnung tragende Form. Unklar wann und wo komponiert existiert heute auch das Autograph nicht mehr, was eine Datierung schwierig bis unmöglich macht. Seit 1730 lies Bach seine Schüler Abschriften von der Chromatischen Fantasie fertigen, was zumindest darüber Auskunft gibt, dass sie nicht später entstanden sein kann.

Johannes Brahms pflegte als junger Virtuose mit dieser Chromatischen Fantasie seine Konzerte zu eröffnen, auch Franz Liszt setzte das Stück auf seine Programme, Max Reger fertigte gar von ihm eine Orgelbearbeitung an – die von mir eingespielte Fassung stammt aber nicht von ihm, sondern ist mein Werk – seine Faszination hat dieses expressive und sicher zu den persönlichsten Werken Bachs zählende Stück über alle Jahrhunderte behalten.

Meine Einspielung mit Samples eines Konzertflügels (HAMMERSMITH PROFESSIONAL EDITION): Weiterlesen

Johann Peter Kellner – Autobiografie

Kellners „Präludium und Fuge d-moll“ habe ich mit Samples der Riegerorgel im Großen Saal des Konzerthauses Wien (Vienna Konzerthaus Organ) eingespielt.

Autobiografie von Johann Peter Kellner:
K., ein fleißiger Componist des 18. Jahrhunderts, der uns in einfacher und ansprechender Weise seinen Lebenslauf in den 1754 erschienenen Historisch-kritischen Beyträgen von Marpurg (I. 439) wie folgt erzählt: Weiterlesen

Georg Friedrich Händel: Ombra mai fu (Orgelfassung)

Die als „Das Largo“ bekannte Arie aus der Oper „Xerxes“ habe ich mit Samples der Riegerorgel im Großen Saal des Konzerthauses Wien (Vienna Konzerthaus Organ) eingespielt.

Händel schrieb seine Oratorien- und Opernarien in London zu einem nicht unwesentlichen Teil für hohe Männerstimmen, und zwar einerseits für italienische Kastraten (d. h. Sänger, die durch die Kastration im Kindesalter ihre Sopran- bzw. Altstimme behalten hatten), andererseits für englische Countertenöre, d. h. Baritonstimmen, die falsettierend die Lage eines Alts oder Mezzosoprans bewältigten. Die Kastraten beherrschten Händels Londoner Opernaufführungen, die Countertenöre fanden in seinen Oratorien ein eigenes Wirkungsfeld. Weiterlesen

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