Johann Valentin Rathgeber: 8 Pastorellen vor die Weynacht-Zeit op. 22

Johann Valentin Rathgeber (* 3. April 1682 in Oberelsbach (Rhön); † 2. Juni 1750 im Kloster Banz) war ein deutscher Benediktinermönch, Komponist, Organist und Chorleiter des Barock. Sein Geburtsort Oberelsbach (Öwerälsbich) liegt in der Region Main-Rhön. Im Gemeindegebiet befindet sich der für seine Basaltsäulen bekannte Gangolfsberg. 

Diese acht seiner zehn „Pastorellen vor die Weynacht-Zeit” aus „Musikalischer Zeitvertreib” op. 22 von 1743  habe ich mit Samples der Riegerorgel aus dem Großen Saal des Konzerthauses Wien (Vienna Konzerthaus Organ) eingespielt.

Johann Rathgeber bevorzugt eine kurze, einfache und liebliche Musik, die sich durch eine gefällige eingängige Melodik und schlichte Harmonik auszeichnet. Er befindet sich somit an der Schwelle zum galanten Stil und zählt zweifellos zu denjenigen Komponisten, die bereits in den 20er Jahren des 18. Jahrhunderts den Stilumbruch zwischen Barock und Klassik noch vor den Schulen von Mannheim, Wien und Berlin vorbereitet haben.

Jan Dismas Zelenka: 6 Triosonaten ZWV 181 (bearbeitet für Orgel)

Die sechs Triosonaten ZWV 181 von Jan Dismas Zelenka habe ich mit Samples der Riegerorgel aus dem Großen Saal des Konzerthauses Wien (Vienna Konzerthaus Organ) eingespielt.

„Laudate pueri Dominum“ F-Dur ZWV 82 (bearbeitet für Orgel): siehe unten Weiterlesen

Frantisek Xaver Brixi: Orgelmusik

Diese Orgelwerke von Frantisek Xaver Brixi habe ich mit Samples der Riegerorgel aus dem Großen Saal des Konzerthauses Wien (Vienna Konzerthaus Organ) eingespielt.

Vítězslav Augustín Rudolf Novák charakterisiert Brixis Stil wie folgt: „ … klare und heitere Melodik, ausgeprägtes und frisches rhythmisches Empfinden, vereinfachte und zugleich effektvolle Instrumentation und ein beweglich geführter Bass. In seinen Kompositionen findet man Elemente der tschechischen Volksmusik. All diese Faktoren hatten die Verbreitung von Brixis Musik noch zu seinen Lebzeiten auf dem ganzen Gebiet von Böhmen und im Ausland zur Folge…Weiterlesen

G. F. Händel: „Concerto in the Oratorio of Judas Maccabaeus“ F-Dur HWV 334

Dieses Concerto in F-Dur, HWV 334 von G. F. Händel habe ich für Orgel solo bearbeitet und mit Samples der Riegerorgel aus dem Großen Saal des Konzerthauses Wien (Vienna Konzerthaus Organ) eingespielt. Weiterlesen

G. F. Händel: Orgelkonzert Nr. 15, d-moll, HWV 304

Dieses Orgelkonzert in d-moll, HWV 304 von G. F. Händel habe ich für Orgel solo bearbeitet und mit Samples der Riegerorgel aus dem Großen Saal des Konzerthauses Wien (Vienna Konzerthaus Organ) eingespielt. Weiterlesen

G. F. Händel: Orgelkonzert Nr. 14, A-Dur, HWV 296a

Dieses Orgelkonzert A-Dur HWV 296a von G. F. Händel habe ich für Orgel solo bearbeitet und mit Samples der Riegerorgel aus dem Großen Saal des Konzerthauses Wien (Vienna Konzerthaus Organ) eingespielt.

Ulf Brenken im Booklet zur CD cpo 777 854–2 „Georg Friedrich Händel (1685–1759) Piano Concertos Nos 13–16 HWV 295, 296, 304 & 305a after the original version for organWeiterlesen

G. F. Händel: Air mit Variationen aus der Suite E-dur HWV 430 (Grobschmied-Variationen)

Interpretation auf dem Softwareflügel „The Hammersmith Grand”:

F. Chrysander bemerkt zur Entstehung des Themas: „Auf eine Anregung ganz eigenthümlicher Art hat man diese Melodie zurück geführt, welche mit ihren fünf Variationen den Schuß der fünften Suite bildet. Sie ist bekannt unter dem Namen „Der harmonische Grobschmied“ und führt diesen Namen, weil Händel – so lautet die Erzählung – , als er eines Tages, in der Umgegend von Cannons spazierend, von einem Regenschauer überfallen wurde und in der Werkstatt des Grobschmieds und Kirchschreibers Powell Schutz suchte, hier nun muntern Schmied dieses Lied singen und auf dem Amboß ein Art von erklingender Grundharmonie dazu anschlagen hörte.“ Weiterlesen

G. F. Händel: Sinfonia B-Dur, HWV 339, bearbeitet für Orgel solo

Diese Sinfonia B-Dur HWV 339 für 2 Violinen und Basso continuo von G. F. Händel habe ich für Orgel solo bearbeitet und mit Samples der Riegerorgel aus dem Großen Saal des Konzerthauses Wien (Vienna Konzerthaus Organ) eingespielt. Weiterlesen

G. F. Händel: Musette Es-Dur HWV 324 für Orgel

Dritter Satz aus dem Concerto grosso g-moll, op. 6 Nr. 6, HWV 324

Diese Musette Händels, für Orgel bearbeitet von William Thomas Best, habe ich mit Samples der Riegerorgel im Großen Saal des Konzerthauses Wien (Vienna Konzerthaus Organ) eingespielt.

Diese elegische Musette beginnt mit einem düster-ernsthaften Hauptthema: Händel kreiert in der Originalkomposition eine einzigartige dunkle Textur aus Streichern in tieferer Lage über einem Bordunbass, der traditionellen Begleitung dieses Tanzes, die vom Bordun des Dudelsacks abgeleitet ist. Der düsteren Einleitung folgen temperamentvolle Dialoge zwischen Concertino und Ripieno. Diese elegische Stimmung (von Romain Rolland unverständlicher Weise als „leuchtender Traum von ländlichem Glück“ gepriesen) wird von einem leidenschaftlich bewegten c-Moll-Abschnitt mit Sechzehntel-Passagenwerk über die Rhythmen des Originalthemas in den Bläserbässen des Pedals abgelöst. Das Werk endet mit einer gekürzten Version des Dialogs aus dem zweiten Abschnitt. 

Nachts hören, was nie gehört wurde:
den hundertsten Namen Allahs,
den nicht mehr aufgeschriebenen Paukenton,
als Mozart starb, im Mutterleib vernommene Gespräche.

Günter Eich

 

G. F. Händel: „Zadok the Priest“, Coronation Anthem Nr. 1 für George II, HWV 258

Dieses Anthem, von G. F. Händel für Chor und Orchester komponiert, habe ich für Orgel bearbeitet und mit Samples der Riegerorgel im Großen Saal des Konzerthauses Wien (Vienna Konzerthaus Organ) eingespielt. Weiterlesen

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