Das Zillbachggründchen

Es zwängt sich, fast total von hohen Forsten umringt, (die den großen Weimarischen Wildpark einschließen), westl. vom Rührberg und Vogelherd (450 m), südlich von den „Zehnbuchen (447 m) und der Winde“, nördl. von dem „Hundsrück“ (465 m) und der nordöstlichen „Kupferwand“, (n. Spieß 1408 Fuß) hinaus zum linken Werraufer (300 m). Der Zillbach (Ziloa. Cylbach ursprüngl.) entspringt seltsamerweise im alten Schloßhofe (vergl. Heft III. S. 72 bis 80). Dr. Beyer hat sehr speciell, mit vielem Lobe das, oder wie das Volk spricht die Zillbach geschildert! Enthalten wir uns deshalb hier ausführlicher Beschreibung. – Das kesselartige Waldtälchen hat östlich den freundlichen Ausgang bei dem größern, wiesenreichen Dorfe Schwallungen (¼ Stdch. rechts a. d. Werra) gegenüber. Das Zillbachtälchen ist kaum ¾ Std. lang, mithin als ein Quertal zwischen Felda- und Werragebiet nicht aufzuzählen.


aus
C. E. Bach
„Im Tullifeld“
Eine historisch-landschaftliche Umschau in engerer Heimat 
– der Vorderrhön –


Bücher und DVD über Geschichte, Landschaft und Kultur der Rhön und Thüringens
– nach Themen sortiert –


 

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