Buxtehude: Toccata d-moll BuxWV 155

Ich habe die Toccata d-moll BuxWV 155 von Dieterich Buxtehude mit Samples der Riegerorgel des Großen Saals im Konzerthaus Wien (Vienna Konzerthaus Organ) eingespielt. 

Buxtehudes Toccata in d-moll (BuxWV 155)  nimmt innerhalb seiner Pedaliterwerke ihren Platz als herausragender Vertreter des deutschen Stylus phantasticus und als eines seiner meistgespielten Werke ein. Ihr Eröffnungsteil enthält alle Kennzeichen des Stils: schwungvolle Skalen, ein Pedalsolo, verschiedene Figuren zur Verzierung von Akkordfolgen, und ein kurzes Fugato. Die beiden Fugen haben verwandte Themen, die zweite ist eine dreifach schnellere Zeitvariante der ersten, und beide lösen sich schnell in fantastische Passagenarbeit nach zwei kurzen Expositionen.

  • Toccata I
  • Fuge I
  • Fuge II (Doppelfuge)
  • Toccata II

Das Präludium habe ich im folgenden Video mit Samples der historischen Orgel in Forcalquier eingespielt:

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