Dieterich Buxtehude: Toccata (mit Fuge) F-Dur BuxWV157

Buxtehudes „Toccata (mit Fuge) F-Dur“ habe ich mit Samples der Riegerorgel im Großen Saal des Konzerthauses Wien (Vienna Konzerthaus Organ) eingespielt.

Quelle (Hedar): Eine Handschrift, die ungefähr aus dem Anfange des 18. Jahrhunderts zu datieren ist.
Von Buxtehude ist nur die Toccata, die Fuge ist von fremder Hand hinzugefügt worden.

Die zweiteilige Toccata kontrastiert eine rhapsodische Einleitung mit einem Abschnitt in strenger Polyphonie. Die Fuge entwickelt die Staccato-Figuren vom Beginn der Toccata an in einer lebendigen, fröhlichen Konstruktion, die mit einem beredten Stretto endet.

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