Beethoven – Drei „intime“ Klaviersonaten von 1808

Mit den Klaviersonaten op. 78, die Beethoven höher schätzte als die sogenannte „Mondscheinsonate“, der Sonate op. 79 in der ein Kuckuck ruft  und dessen zweiter Satz so schmachtend-sehnsüchtig endet, als hätte ihn Mendelssohn-Bartholdy komponiert, und der bekanntesten dieser drei Sonaten, der „Lebewohl“-Sonate op. 81a, fand Beethoven nach der „Appassionata“ (der „Leidenschaftlichen“) von 1805 zu einem neuen, intimeren und einfacheren Stil. Wie ich mir diese Sonaten (auf dem Softwareflügel von Steinberg) interpretiert denke, kann man unten hören. Mehr stilistische und biografische Informationen über diese drei Sonaten kann man auf den kopierten und verlinkten Seiten aus Edwin Fischers „L. v. Beethoven, Klaviersonaten – Sechste Vorlesung“ und A. W. Thayers Beethovenbiografie erfahren.

 


 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

1 × 2 =