Kiskörös V

Dies ist am Montag, dem 6. September unser Los gewesen:  😉

Uns wurde die Henkersmahlzeit in Kiskörös serviert,… – aber nein, das stimmt doch gar nicht! Wir bedienten uns selbst am kalten Büffet, aßen was das Zeug hielt – es hielt übrigens nicht mehr viel nach den Tagen der Völlerei. Das Essbedürfnis ähnelt dann dem Alkoholbedarf des Gewohnheitssäufers, man braucht nur noch wenig, um den Pegel zu halten. Der Bürgermeister von Kiskörös Domonyi, Lásló und freilich auch unser Maître de plaisir für die Kisköröser Festtage Titl, Péter kamen in das Hotel, um sich persönlich von uns zu verabschieden. Unser Bürgermeister wurde zusätzlich von einer der einflussreichsten und möglicherweise auch hübschesten (ein Vergleich war uns glücklicherweise – bedenkt man die  auslösende Frage des trojanischen Krieges: wer ist die Schönste? – nicht vergönnt)  jungen Dame aus dem dortigen Stadthaus – zuweilen möchte man selbst Bürgermeister sein.

Und dann ging es ab auf die Autobahn in Richtung Rhön. Für all diese tollen Tage in Ungarn krönten wir unsren Reinhold zum Rosenberger König – das hatte er wirklich verdient, denk ich.

Noch lange von dieser Reise – nicht nur Weblog schreibend – zehrend, auf den nächsten Besuch in Ungarn hoffend
und in tiefster Devotion und Veneration
des Gehauser Heimatpflegevereins e.V.
verharrend,
der allzeit dienstbeflissene,
schreibfertige und taktfeste

heli



 

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